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Montag, 22. Juli 2013

Die Hopi Friedensbotschaft - Von fremden Völkern lernen!


Liebe Freunde
Es tut manchmal gut von anderen eine andere Sichtweise zu den immer noch aktuellen Ereignissen auf der Welt um Krieg und Frieden zu hören oder zu lesen. Sicher entsprechen nicht immer alle Dinge die wir lesen der Wahrheit. Aber manchmal steckt noch eine tiefere Wahrheit in einer Aussage und ich möchte ihnen hier einen guten Beitrag hierzu zeigen.
 
Übermittelt von Craig Carpenter, aufgeschrieben von Bruno Minder und anderen.
Dieser Text darf nicht verkauft werden, niemand darf sich daran materiell bereichern. Die Hopifriedensbotschaft muß allen Menschen frei, also kostenlos zugänglich sein, so wie das mit allem ursprünglichen Wissen und Weisheit seit jeher der Fall war. Nur in der heutigen Zeit wird fälschlicherweise aus allem Profit geschlagen. – Vollständiges Kopieren und Weiterverbreiten ist erwünscht.

Monsanto patentiert Brokkoli, mit Genehmigung der EU


Seit Jahren patentieren Agrar-Konzerne genmanipulierte Pflanzen und Saatgut, doch seit einiger Zeit erweitern sie ihr Spektrum auf konventionell gezüchtete Pflanzen und Saatgut.
Die Privatisierung des Lebens schreitet voran, mit Zustimmung und Genehmigung der EU-Politiker, die nie von irgend einem Land gewählt wurden.

Das Europäische Patentamt (EPA) erteilte dem Saatguthersteller Seminis, eine 100-prozentige Tochterfirma von Monsanto, am 12.06.2013, ein Patent auf Brokkoli. Der  sogenannte "geköpfte Brokkoli" ist eine herkömmliche, durch einfache Kreuzung und Selektion herbeigeführte Züchtung.

Donnerstag, 4. Juli 2013

Spionage... Kino?


Jeden Tag tauchen neue Horrorgeschichten auf, welche die Regierungen der ganzen Welt verzapft haben. Ich persönlich bin ja der Meinung, dass sie sich seit dem Mittelalter und dem Einzug der Parlamente und Verfassungen, nicht mehr Regierungen nennen dürften. Das hat so ein "Von oben herab auf den Untertanen blicken" ... doch in Wahrheit schwören sie einen Eid dafür Volksvertreter zu sein. Dafür werden sie bezahlt. Aber das ist jetzt erst mal nur ein Randgedanke.
Mich beschäftigen viele Fragen. Viele reden über Verschwörungstheorien. Und werfen diese in die dunkelste Hälfte ihres Hirns ab. Gelagert für einen anderen Zeitpunkt. Ja und das ist meist der, wenn sich herausstellt, dass diese Verschwörungstheorien tatsächlich wahr waren. Aber dann ist das Kind schon in den Brunnen gefallen und die Situation ist nicht mehr rückgängig zu machen. Was letztendlich bedeutet, dass wir uns auf ständige Veränderungen gefasst machen müssen, wenn wir nicht gemeinsam als Volk der Welt dafür eintreten, dass wir alle frei bleiben. Derzeit scheint, nicht nur für die amerikanischen Volksvertreter, jeder auf der Welt erst einmal unter einem Generalverdacht zu stehen ...

Sonntag, 16. Juni 2013

Neues Zeitalter - Die Notwendigkeit der geistigen Globalisierung


(Von Karin Desai) Nach einer Diskussion über den Islam auf Facebook, die offenbar aufgrund der Angst vor „Islamophobie“ große Emotionen weckte, habe ich mir den Koran heute Morgen nochmal zu Gemüte geführt und das Kapitel von Mohammed nochmal gelesen. Dabei stellte ich folgendes Interessantes fest:

Mohammed war jemand, der geistig seiner Zeit weit voraus war, da er offen war und sich zu den Religionen um ihn herum das für ihn bzw. für die arabische Mentalität Beste herauszuziehen. Sein Bestreben war es, eine Religion zu schaffen, die die gesamte arabische Welt vereint, denn die war gespalten in verschiedene Glaubensrichtungen und religionslose Menschen. Ich zitiere aus dem mir vorliegenden Koran:

„Mohammed gehört zu den bedeutendsten Persönlichkeiten der Weltgeschichte. Er schuf eine „auf Orientalen, speziell Araber zugeschnittene Religion, also einerseits auf handel- und gewerbetreibende Städter, andererseits auf nomadisierende Beduinen“ (F. Engels). Er gab damit der orientalischen Gesellschaft eine ihr entsprechende Ideologie und förderte auf diese Weise ihre Feudalisierung. Wie kaum bei einem anderen Religionsstifter verschmolzen bei ihm Politik und Religion, orientierte sich sein religiöses Sendungsbewusstsein an den gesellschaftlichen Gegebenheiten. Daraus resultierte allerdings in seiner Spätzeit eine bemerkenswerte Unbedenklichkeit auch beim Einsatz religiöser Phraseologie zur Erreichung weltlicher Ziele. Dessen ungeachtet diente sein Werk einer fortschrittlichen Entwicklung und förderte wesentlich den Übergang von der Sklaverei und der Sippenverfassung zum Feudalismus.“ (Vgl. „Der Koran“, VMA-Verlag Wiesbaden, aus dem arabischen Übersetzung von Max Henning und Kurt Rudolph, S. 15.).

Samstag, 23. März 2013

PERFEKTION

Immer und dauerhaft für sich selbst perfekt zu sein, führt zu Unzufriedenheit und geradewegs für unsereins in den Burnout hinein. Durch solch einen eigenen hohen Anspruch setzt man sich selbst, ständig unter Druck. Ich rede hier vom Extremismus. Dem absoluten Perfektionismus, der keine Fehler und Pausen erlaubt.
Das kann niemals immer so funktionieren. Und ist jenseits von Natur, die wir ja selbst auch sind. Denn gerade die Phantasie, die Vielfalt, die Menschlichkeit, das Herz macht uns zum Menschen. Eine endlose Liste an Verlusten hat ein maschineller Perfektionismus zur Folge.

Und wenn es nun schon zu spät ist?
Mein selbst auferlegtes Opfer, dass ich jeden Tag bringe, zu einer Zwangsjacke geworden ist?
Was tun?
Ich möchte hier nicht die üblichen Ratschläge von mir geben, die jeder selbst schon weiss z.B. Pausen einlegen, sondern:
der Ursache von all dem auf den Grund zu gehen. Es ist nicht die Zeit und auch nicht das Geld, was dann angeblich fehlen würde.

Es geht um das "Grundlegende" wo habe ich mich selbst so abhängig von meinem eigenen Urteil gemacht. Dass ich mich für nicht anerkennungswürdig halte, wenn es eben nun mal nicht so klappt. Wenn mir Fehler passieren. Sich zu verzeihen in seinen Schwächen und aus diesen beiden Extremen aus zu steigen. Entweder absolut perfekt zu sein, oder nicht perfekt zu sein. (Schwarz-Weiss-Denken)
Hier gilt die 3. Möglichkeit: "sowohl als auch"
Und genau deshalb liebe ich mich.

Dann macht es wieder Spass "Mensch zu sein".

© Marion Feske incl. Bild
Terminvereinbarung für eine Beratung:
feske.berlin@freenet.de

Rabeneltern?

Früher sah man oft auf Baustellen Schilder wie "Eltern haften für ihre Kinder"...
Heute ist die Baustelle unser ganzes Land und noch mehr. Europa, die Welt!
Und heute steht an dieser Großbaustelle wieder ein Schild.
"KINDER HAFTEN FÜR IHRE ELTERN!"

Ist das die Zukunft, die wir den Kindern unserer Generation hinterlassen wollen?

Mal ehrlich. Kinder die ihre Eltern für dumm oder blöd halten, weil sie sich nicht genug eingesetzt haben, weil sie nicht gekämpft haben... Haben sie etwa recht?

Wir sind doch noch nicht tot. Also lasst uns alle versuchen etwas zu tun. Möglichkeiten gibt es viele. Wir sind noch nicht sehr viele, die für eine bessere Welt kämpfen. Jeder auf seine Art und einige bieten hier schon sehr gute Möglichkeiten. Wenn wir nicht etwas Gravierendes ändern, wird die Welt, nicht nur unser Land in einen Abgrund stürzen und alles was wir kennen ist vernichtet.

Es ist nicht nötig, das es arme Menschen oder unterschiedliche soziale Schichten gibt. Es sollten alle Versprechen wahr gemacht werden, mit denen uns die Parteien zu jeder Wahl wieder veräppeln wollen. Vielleicht sogar nicht können, weil die Internationale Wirtschaft so brutal agiert.

Also muss auch das komplette Wirtschaftssystem einen Dämpfer bekommen.
Wenn die Länder (besser gesagt, die Regierungen", alle zusammen an einem Strang ziehen würden und Versprechen wieder eingehalten werden, auch anderen Staaten gegenüber, kann sich die Menschheit noch erholen. Wenn das nicht geschieht, habe ich die Befürchtung, dass wir noch bevor die konventionellen Energievorräte zur Neige gehen, unser eigenes Ende selbst herbei führen. Und dies wird schrecklicher als alles, wofür wir bisher gearbeitet, geschwitzt und geblutet haben.

Dies dürfen wir den Kindern der Welt nicht so hinterlassen.
Und jedem, dem dies egal zu sein scheint, sollte sich heftigst schämen.

Die Beobachtungen im Internet, der Politik, der Wirtschaft und die Begehren der Völker, der Kulturen und der Industrie... die Beobachtungen der Welt, welche ich in dieser brisannten Zeit bemacht habe führen zu keinem anderen Ergebnis.

WIR LASSEN UNSERE KINDER IM STICH.

Quellen:
Bilder bei www.piqs.de

Sonntag, 13. Januar 2013

WARUM VERHINDERT DER EWIGE STREIT UM DAS RECHT UND DIE WAHRHEIT DEN FRIEDEN?

(Ein Text von Karin Desai) Ein Zitat von Gotthold Ephraim Lessing hat mich zu diesem Text inspiriert. Dort heißt es:
 "Nicht die Wahrheit, in deren Besitz irgend ein Mensch ist oder zu sein vermeint, sondern die aufrichtige Mühe, die er angewandt hat, hinter die Wahrheit zu kommen, macht den Wert des Menschen. Denn nicht durch den Besitz, sondern durch die Nachforschung der Wahrheit erweitern sich seine Kräfte, worin allein seine immer wachsende Vollkommenheit besteht." (Lessing)

Von diesem Zitat fühlte ich mich stark angesprochen, da ich mich seit Jahren damit beschäftige, zu verstehen, was in der Welt geschieht und vor allem – warum. Seither weiß ich aber auch, „dass ich nicht weiß“.
„Ich weiß, dass ich nichts weiß“, dieses Zitat wird Sokrates zugeschrieben, ist aber 1) ein Übersetzungsfehler. Das „s“ von „nichts“ muss offenbar weg, was nachfolgende Quelle erklärt, und 2) stammt dieses Zitat ursprünglich von Platon: „Das Zitat steht bei Platon für die Entwicklung der eigenen Erkenntnis von der Entlarvung des Scheinwissens über das bewusste Nichtwissen hin zur Weisheit als Wissen um das Gute.“ Quelle: http://platon-heute.de/vom-nichtwissen.html.